Adresse: Flora und Botanischer Garten, Alter Stammheimer Weg, 50735 Köln | Enstanden (heutige Form): 1960er | Höhe: 240,5 m


Wer bei Köln nur an Dom, Kölsch und Karneval denkt, hat ein grünes Wunder übersehen: die Flora und der Botanische Garten – ein Ort, an dem selbst notorische Stadtmenschen plötzlich das Bedürfnis verspüren, Pflanzen beim Wachsen zuzusehen. Schon am Eingang liegt der Duft von Rosen und frisch gemähtem Rasen in der Luft. Das historistische Palmenhaus ragt wie ein Überbleibsel aus einer glanzvollen Kurort-Vergangenheit über den Beeten auf, und man erwartet fast, dass ein kaiserlicher Hofgärtner um die nächste Ecke biegt.
Rund 12.000 Pflanzenarten wachsen hier. Es ist ein Mikrokosmos, in dem Tropenbäume neben arktischen Zwergsträuchern koexistieren. Wer durch die Gewächshausgänge schlendert, vergisst schnell, dass nur ein paar hundert Meter weiter Autos hupen und Straßenbahnen quietschen. Die Flora ist der Beweis, dass Köln nicht nur laut, lebenslustig und leicht chaotisch sein kann – sondern auch still und geradezu romantisch.


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Bild Impressionen von der Flora


Anfahrt und Lage der Flora und des Botanischen Gartens

Mitten in Köln-Riehl, dort wo der Stadtlärm leiser wird und die Jogger plötzlich langsamer gehen, liegt die Flora – das botanische Herz der Domstadt. Eingeklemmt zwischen Zoo, Rhein und feiner Villenarchitektur wirkt der Botanische Garten wie ein höflicher Anachronismus: 11,5 Hektar sattes Grün mit bunten Farbtupfern. Wer hier flaniert, begegnet ehrgeizig gezogenen Dahlien, Orchideen unter Glas und Bäumen, die älter sind als die meisten Hausbesitzer der Umgebung.

Flora und Botanischer Garten liegen einen kurzen Fußweg vom Lentpark entfernt. Spätestens vor dem viktorianischen Palmenhaus schaltet das Gehirn in den „Ach, eigentlich geht’s uns doch ganz gut“-Modus. Köln kann laut, chaotisch und bauzaungrau sein – aber die Flora beweist: Wenn man genau hinsieht, kann selbst diese Stadt botanische Poesie. Und der Eintritt? Verdächtig günstig für so viel Seelensanierung.

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Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Flora und der Botanische Garten in Köln lassen sich dank der zentralen Lage in der Innenstadt sehr bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.

  • Straßenbahn: Die Linie 18 hält ebenfalls in der Nähe, Haltestelle „Zoo/Flora”. Oder mit der Linie 16 bis zur Haltestelle „Kinderkrankenhaus“
  • Bus: Die Buslinie 140 hält direkt an der Haltestelle „Zoo/Flora“. Von hier sind es nur wenige Minuten Fußweg zum Eingang.

Parkmöglichkeiten rund um die Flora in Köln

Für Besucher, die mit dem Auto zur Flora in Köln anreisen, gibt es in der näheren Umgebung mehrere Parkmöglichkeiten.

  • Parkplatz Flora Köln – kleiner Parkplatz direkt am Eingang der Flora, aber mit sehr wenigen Stellplätzen; er ist eher geeignet für Besucher mit besonderem Anlass oder wenn früh genug angereist wird.
  • CONTIPARK Parkhaus Am Zoo, Riehler Straße 190 – direkt neben dem Zoo/Flora-Eingang, nur wenige Schritte Gehweg.
  • Parkplatz unter der Zoobrücke am Zoo, Frohngasse, 50668 Köln – kleinere Open-Air-Stellflächen in unmittelbarer Nähe für Gäste von Zoo und Flora.

Öffnungszeiten und Besichtigungen

Flora und Botanischer Garten Köln – Öffnungszeiten

  • Garten: Täglich von 08:00 Uhr bis Sonnenuntergang (maximal 21:00 Uhr)
  • Subtropenhaus: Im Sommer: Täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr / Im Winter: Täglich von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
  • Tropenhaus: Aktuell wegen Bauarbeiten nicht geöffnet

Der Eintritt ist kostenlos.

Flora und Botanischer Garten

Flora und Botanischer Garten


Geführte Besichtigungen durch die Flora und den Botanischem Garten Köln

Es werden Führungen in Flora und Botanischem Garten Köln angeboten. Es gibt Themen und Sonntagsführungen für Einzelpersonen. Diese finden laut Jahresprogramm in der Regel Sonntags um 11:00 Uhr statt.
Für Gruppen (z. B. Schulklassen, Freundeskreise, Touristen gruppen) können Gruppenführungen gebucht werden. Der Veranstalter hierfür ist der Freundeskreis Botanischer Garten Köln e. V. Führungen mit einem speziellen thematischen Schwerpunkt behandeln je nach Veranstaltung verschiedene Fachbereiche (z. B. Heilpflanzen, Geschichte der Pflanzen, botanische Besonderheiten).


Stadtführung mit Flora und Botanischem Garten als Bestandteil

Unsere selbstgeführte Tour mit der Flora und dem Botanischem Garten

Flora und Botanischer Garten gelten als prägende Sehenswürdigkeiten Kölns und sind fester Bestandteil unserer Stadtführung. Unsere erfahrenen Guides kennen Einzelheiten zur Geschichtes Areals, zu den Bauwerken und den Pflanzen. Auf unserer Stadtführung lernen die Teilnehmer weitere Highlights der Domstadt kennen. Integriert sind unter anderem Abstecher zum Kölner Dom, zur Hohenzollerbrücke und zum Rheinauhafen.

Bild von der Flora und Botanischer Garten Köln
Bild vom Kölner Zoo
Bild vom Kölner Dom
Bild der Hohenzollernbrücke
Bild der Kölner Altstadt
Bild vom Rheinauhafen

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FAQ – häufige Fragen zur Flora und zum Botanischen Garten

  • Welche Pflanzenarten sind in der Flora Köln zu sehen?

    Die Flora beherbergt eine vielfältige Sammlung von exotischen und heimischen Pflanzen, darunter Palmen, Rhododendren und historische Gewächse.

  • Kann man Pflanzen aus der Flora kaufen oder mitnehmen?

    Nein, dies ist nicht möglich.

  • Kann man die Gewächshäuser besichtigen?

    Es ist generell möglich die Tropen- und Subtropengewächshäuser mit Pflanzen aus aller Welt zu besichtigen. Aktuell werden die tropischen Gewächshäuser jedoch neu gebaut, so dass derzeit keine Besichtigung möglich ist. Das Subtropenhaus ist von den Baumaßnahmen nicht betroffen.

  • Kostet der Besuch von Flora und Botanischer Garten einen Eintritt?

    Nein, der Besuch ist kostenfrei möglich.

  • Wer betreibt den Botanischen Garten Köln?

    Der Botanische Garten ist eine städtische Anlage und gehört zum Grünflächenamt.


Übernachten in Köln rund um Flora und Botanischen Garten

In der Umgebung von Flora und Botanischem Garten Köln gibt es eine ganze Reihe an Übernachtungsmöglichkeiten. Mehrheitlich handelt es sich um Hotels, die Zimmer in verschiedenen Preisklassen anbieten.


  • Motel One Köln Neumarkt(*) befindet im Herzen der Altstadt und damit in fußläufiger Entfernung zur Flora. Das Hotel übrzeugt mit modernen, ruhigen Zimmern mit Flachbild TV und kostenlosem WLAN. Preis ab etwa 93 Euro / Nacht.
  • Das Premier Inn Köln City Mediapark(*) befindet sich im Stadtteil Neustadt Nord. Von dort erreicht man die Flora mit der Straßenbahn. Das Haus ist ideal geeignet für Besucher, diee nicht direkt im Zentrum übernachten wollen. Das Hotel ist modern, mit kostenlosem WLAN, Restaurant und komfortablen Zimmern ausgestattet. Preis ab ca. 65 Euro / Nacht.
  • URBAN LOFT Cologne(*) ist eine budgetfreundliche und beliebte Option nahe der Flora. Die Unterkunft bietet einfache, saubere Zimmer und eignet sich gut für Besucher, die günstig und zentral übernachten wollen. Preis ab etwa 80 Euro / Nacht.
  • Das Mercure Hotel Köln(*) Belfortstraße liegt nur rund 10 Gehminuten von der Flora entfernt. Das Haus entspricht dem gehobenen Mittelklasse Standard und ist oft eine gute Wahl für Gäste mit etwas mehr Komfortanspruch. Preis ab ca. 100 Euro / Nacht.
  • Das Maritim Hotel Köln(*) befindet sich im Bereich Altstadt Nord und zählt zu den häufig gebuchten Hotels in der Nähe der Flora. Es verfügt über komfortable Zimmer und bietet Frühstück. Preis ab etwa 95 Euro / Nacht.
  • a&o Köln Neumarkt(*) ist eine günstige Budget Unterkunft in Altstadt Süd, mit einfacher Ausstattung, aber guter Erreichbarkeit zum Zentrum und zur Flora. Startpreis für eine Übernachtung dort bei etwa 80 Euro / Nacht.

Flora und Botanischer Garten – Besonderheiten und Wissenswertes

Wer in Köln lebt, weiß: Die Stadt kann laut sein. Sie kann riechen, klingen, hupen, dröhnen. Und genau deshalb wirkt der Besuch der Flora und des Botanischen Gartens wie ein Realitätswechsel. Hier wird nicht einfach „gegärtnert“. Die Flora ist eine Art botanische Dramaturgie, 11,5 Hektar fein abgestimmt und choreographiert. Mehr als zehntausend Pflanzenarten, von mediterranen Buschschönheiten über tropische Giganten bis hin zu alpinen Zwergen, verdichten sich zu einem globalen Pflanzen-Panorama.

Es beginnt mit den akkuraten Beeten, deren Formen fast schon militärisch korrekt wirken, und endet in labyrinthischen Wäldchen, wo Efeu wie zufällig unter uralten Zedern wuchert. Dazwischen Italien, Frankreich, England – nicht als Reiseziele, sondern als Gartenstile. Man muss nirgendwo hin, alles ist schon da. Die Gewächshäuser sind der Moment, in dem das Wort „Botanischer Garten“ auftritt wie ein Hauptdarsteller. Im Tropenhaus hängt die Feuchtigkeit schwer in der Luft, riesige Farne hängen wie architektonische Installationen aus vergangener Erdgeschichte herab. Nur einen Raum weiter stehen Sukkulenten und Kakteen in stoischer Trockenheit.

Im Subtropenhaus haben die Kamelien ihr Hoheitsgebiet, mehrere Hundert Sorten – eine Blütenexplosion, die ausgerechnet im Winter losgeht, wenn draußen die Stadt in Tristesse versinkt. Kaum jemand kommt hier hinein, ohne über das Timing der Natur nachzudenken: Während Menschen den Januar verfluchen, drehen tropisch-subtropische Pflanzen erst richtig auf. Ein stilles Schulterzucken der Evolution. Und dann die Blumeninszenierungen im Frühjahr und Sommer: Teppiche aus Farben, die in jedem anderen Kontext als „zu viel“ gelten würden. Hier nicht. Die Flora betreibt die Kunst der Übertreibung mit Präzision und Würde.

Beeindruckend, beinahe einschüchternd, sind die Bäume. Viele wirken wie geduldige Zeugen aus einer anderen Zeit, Mammutbaum, Libanon-Zeder, Platanen mit gigantischem Stammumfang. Wer davor steht, fragt sich unweigerlich, wie viele Menschen und Katastrophen so ein Baum schon überlebt hat. Die Flora ist ein Ort, der zeigt, dass Pflanzen nicht einfach „da sind“, sondern Geschichten erzählen. Über Anpassung. Über Konkurrenz. Über Schönheit als Überlebensstrategie. Der Botanische Garten ist lehrreich – aber nie belehrend.

Gewächshäuser mit Sitzgelegenheiten im Botanischen Garten Köln

Gewächshäuser mit Sitzgelegenheiten im Botanischen Garten Köln

Historisches und Geschichte zur Flora und dem Botanischen Garten

Die Geschichte der Flora und des Botanischen Gartens beginnt 1864, als Köln noch eine festungsähnliche Gemengelage aus Brauereien, Bischofscafés und Kolonialambitionen war. Der aufstrebende Kölner Mittelstand hatte Geschmack bekommen: nicht nur in Bierfragen, sondern auch in Fragen der botanischen Repräsentation. Paris hatte seine Tuilerien, London den Kew Garden – und Köln wollte mithalten. Also beauftragte man den Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné, der damals im Gartenuniversum ungefähr das war, was Steve Jobs im Silicon Valley war: Visionär, stilprägend, nicht billig. Das Resultat: eine prunkvolle Gartenanlage, ausgestattet mit Glanz, Exoten und sehr viel Selbstbewusstsein.

Das Herzstück der neuen Flora war der Palast gleichen Namens, ein Orangerie-ähnliches Schaustück zwischen Schloss und Gewächshaus, entworfen für bürgerliche Flaneure und aristokratische Selbstdarsteller. Dann kam das 20. Jahrhundert mit seinen bekannten Untugenden. Weltkriege, Mangelwirtschaft, und die zunehmende Erkenntnis, dass Bomben und botanische Bauwerke sich nicht vertragen. Die Flora verfiel, der Tanz der Magnolien wich dem Tanz der Baukräne. In den 1950ern war das Ensemble so angeschlagen, dass man es fast als Ruine akzeptiert hätte – wenn Köln nicht Köln wäre.

Der Botanische Garten wurde wissenschaftlich schärfer ausgerichtet, mit alpinen Landschaften, tropischen Welten und Pflanzenarchiven. Der Garten wandelte sich vom Freizeitprojekt der feinen Gesellschaft zur Forschungs- und Bildungsstätte unter großem Beifall der Bevölkerung. Die Krönung folgte 2014: Nach jahrelanger Restaurierung öffnete der Flora-Bau wieder seine Türen – nicht als nostalgisches Museum, sondern als stolze, lebensfrohe Kulisse für Konzerte, Kongresse und Hochzeiten. Die Palmen waren zurück, die Blütenduftwolken ebenso. Und Köln hatte erneut ein Aushängeschild, das ebenso viel mit Botanik wie mit Identität zu tun hatte.

Kleiner Felsen mit Wasserfall im Botanischen Garten Köln

Kleiner Felsen mit Wasserfall im Botanischen Garten Köln

Sehenswertes und Interessantes in direkter Nähe zur Flora in Köln

Wer die Flora in Köln verlässt, frisch beseelt vom Duft exotischer Blüten, sollte keinesfalls direkt nach Hause gehen. Rund um dieses botanische Highlight erstreckt sich ein Stadtteil, der mit fünf charmanten Sehenswürdigkeiten beweist: Köln kann nicht nur Karneval, sondern auch Kultur.

  • Gleich gegenüber der Flora erwartet die Besucher mit dem Skulpturenpark Köln ein Freilichtmuseum, das sich so unprätentiös gibt, als würde es sich gar nicht als Museum verstehen wollen. Zwischen gepflegten Rasenflächen und wohlerzogenen Bäumen stehen Skulpturen moderner Künstler, die mal monumental, mal rätselhaft wirken. Der perfekte Ort für alle, die Kunst mögen, aber keine Lust auf museumspflichtige Flüsteratmosphäre haben.
  • Nur wenige Schritte weiter liegt einer der traditionsreichsten Zoos Deutschlands. Elefanten, Tiger, Faultiere – allesamt so präsent, als wüssten sie genau, dass sie im größten Zoo Nordrhein-Westfalens leben. Wer Tiere liebt oder gerne Menschen beim Tiere-Anschauen beobachtet, wird im Kölner Zoo glücklich. Und ja: Die Erdmännchen sind immer noch die wahren Stars.
  • Direkt neben Zoo und Rheinpark befindet sich die Seilbahn, deren Gondeln seit 1957 über den Rhein schweben. Sie wirkt ein bisschen nostalgisch, ein bisschen wagemutig – genau richtig für ein paar Minuten Höhenromantik. Wer mutig ist, sieht Köln aus einer Perspektive, die selbst überzeugte Flachlandoptimisten kurz ehrfürchtig werden lässt.
  • Nach der Seilbahnfahrt landet man in einem Park, der wie eine Zeitkapsel der 1950er-Jahre wirkt: weitläufig, sonnendurchflutet und voller Möglichkeiten, nichts zu tun: Der Rheinpark. Zwischen Blumenbeeten, Spielplätzen und Rheinblicken kann man sich problemlos verlieren, im positiven Sinne.
  • Wer nach all der Kultur Erholung sucht, findet sie wenige Gehminuten entfernt in einer der bekanntesten Thermen Deutschlands. Warmes Thermalwasser, Außenbecken, Saunen und eine Aussicht auf den Dom, wenn man sich richtig dreht. Rheinischer Hedonismus in Reinform.

Cafés und Restaurants in der Nähe von Flora und Botanischem Garten

Nach einem Besuch der Flora und des Botanischen Gartens Köln finden sich in der Nähe zahlreiche Cafés und Restaurants, die für das leibliche Wohl sorgen.

  • Dank Augusta
    Ein Gartenlokal mitten im Botanischen Garten – ganz im Zeichen von entspanntem Picknick Flair. Frisch gekochte Speisen, dazu Kuchen und Kaffee auf der Terrasse unter Bäumen: ideal geeignet, um nach einem Spaziergang durch die Flora innezuhalten und die grüne Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.
    Adresse: Dank Augusta, Am Botanischen Garten 1a, 50735 Köln | in Google Maps ansehen ->
  • Steakhaus La Casona
    Herzhaft, rustikal und beliebt: Dieses Steakhaus serviert ausgewählte Fleischgerichte und Barbecue Klassiker. Besonders beliebt sind die saftigen Steaks und das freundliche Ambiente.
    Adresse: Steakhaus La Casona, Riehler Straße 105, 50735 Köln | in Google Maps ansehen ->
  • Gruber’s Restaurant
    Ein gemütliches Restaurant mit europäischer, teils österreichisch inspirierter Küche. Hier trifft bodenständiges Essen auf Wohlfühlambiente, und man fühlt sich sofort willkommen.
    Adresse: Gruber’s Restaurant, Cleverstraße 32, 50668 Köln | in Google Maps ansehen ->
  • Riehler Hof
    Eine traditionelle Kölner Schänke mit moderner Note – gemütliches Interieur, gutes Essen und ein ruhiges Veedel-Ambiente machen den Riehler Hof zu einer charmanten Einkehrmöglichkeit nach dem Zoo Besuch.
    Adresse: Riehler Hof, Stammheimer Straße 133, 50735 Köln | in Google Maps ansehen ->

Die Top-Sehenswürdigkeiten in Köln im Überblick

Köln inszeniert sich selbst sich als Stadt der Kontraste und Überraschungen. Der Dom ragt aus der Altstadt empor wie ein steinerner Zeuge jahrhundertealter Baukunst. Der Kölner Zoo präsentiert eine artenreiche Tierwelt, während der Rheinauhafen mit seinen modernen Bauwerken das Gesicht einer Stadt im 21. Jahrhundert zeigt. Die Flora, Kölns grüne Oase im Häusermeer, lädt zum Innehalten und Verweilen ein. Über den Rhein spannt die Hohenzollernbrücke ihre markanten Stahlbögen, bei Tag ein Verkehrsweg, bei Nacht ein romantisches Lichtspiel. Diese sechs Attraktionen machen klar: Köln ist nicht nur historisch gewachsen, sondern lebt von seinen Facetten, seinem Charme und einer unverkennbaren urbanen Energie.


Kölner Zoo

Kölner Zoo

Der Kölner Zoo ist einer dieser Orte, an denen man sich fragt, ob Tiere vielleicht doch den besseren Lebensentwurf haben. Während draußen Verkehr und Großstadtgetöse wüten, thronen im Zoo Flusspferde in Spa-tauglichen Wasserbassins, Faultiere hängen mit Seelenruhe herum und selbst die Paviane wirken in ihren hitzigen Debatten strukturierter als so mancher Stadtrat. Kurz: Der Zoo in Köln ist ein Paralleluniversum mitten in der Großstadt.


Kölner Dom

Kölner Dom

Der Kölner Dom ist jener gotische Kraftakt aus Stein, der seit Jahrhunderten wie selbstverständlich über dem Rhein thront. Mit dem Bau wurde im 13. Jahrhundert begonnen, als die Welt noch ohne Handyempfang war und Baustellen nicht darauf ausgelegt waren, rechtzeitig fertig zu werden. Entsprechend lang zog sich die Vollendung bis ins 19. Jahrhundert hin.
Heute zeigt sich das gigantische Gotteshaus als Monument deutscher Beharrlichkeit, das selbst nach Kriegen, Bränden und Millionen Selfies nicht kleinzukriegen ist.


Hohenzollernbrücke

Hohenzollernbrücke

Kaum ein anderes Bauwerk in Köln vereint Pathos, Pragmatismus und postmoderne Romantik so treffsicher wie die Hohenzollernbrücke. Sie ist weder die schönste noch die älteste Brücke am Rhein – aber zweifellos die präsenteste: ein stählerner Koloss, der täglich Hunderttausende Menschen, Züge und Gefühle über den Fluss trägt. Seit ihrer ersten Einweihung 1911 hat sie Kriege überstanden, sich neu erfunden und sich dabei einen Ruf erarbeitet, der irgendwo zwischen Verkehrsknotenpunkt und Volksmythos liegt. Vor allem jedoch ist die Brücke ein ironiefreier Wallfahrtsort für Verliebte.


Kölner Altstadt

Kölner Altstadt

Die Kölner Altstadt ist ein Viertel, das so unerschütterlich lebendig wirkt, als hätte es einen eigenen Puls. Wer hier ankommt, stolpert unweigerlich über Kopfsteinpflaster, Kölsch-Stangen und die Erkenntnis, dass Kölns berühmtes „Et kütt wie et kütt“ nicht nur ein Spruch ist, sondern ein fundamentaler Teil der Stadtarchitektur. Die Altstadt präsentiert sich im seltenen Spagat zwischen Touristenspektakel und kölscher Wohnzimmeratmosphäre.


Rheinauhafen Köln

Rheinauhafen

Direkt am Rheinufer befindet sich in Köln-Altstadt-Süd ein Stück Stadt mit doppeltem Blick: einerseits Hafenhistorie, andererseits Design¬-Destination. Ursprünglich als moderner Umschlagplatz geplant, wurde das Areal 1898 feierlich in Betrieb genommen und spielte einst eine zentrale Rolle im Warenverkehr Kölns. Heute bedeutet „Hafen“ im Rheinauhafen nicht mehr hauptsächlich Kräne, Lager oder Kohle – sondern drei markante Kranhäuser, die wie stilisierte Hafenkräne über dem Wasser thronen.


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