




Hofgarten in Düsseldorf
Adresse: Hofgarten, Am Hofgarten, 40213 Düsseldorf | Entstanden: 1769 | Größe: ca. 28 Hektar
Mitten im urbanen Treiben Düsseldorfs liegt eine Oase, die so unscheinbar wirkt, dass man fast glaubt, sie sei ein gut gehütetes Geheimnis: der Hofgarten. Ursprünglich im 18. Jahrhundert als barocker Lustgarten für die Kurfürsten von der Pfalz angelegt, hat der Hofgarten sich über die Jahrhunderte zu einem lebendigen, öffentlichen Grünraum gewandelt – ein Ort, an dem Jogger, Kunstliebhaber und Eltern mit Kinderwagen nebeneinander existieren, ohne einander zu stören.
Die alten Baumriesen, deren Wurzeln Geschichten flüstern könnten, säumen weitläufige Wege, die zu lauschigen Teichen, exotischen Pflanzeninseln und überraschend modernen Skulpturen führen. Enten und Schwäne geben sich hier ebenso ein Stelldichein wie Straßenkünstler und Gelegenheitsmusiker. Wer denkt, in Düsseldorf sei alles nur schick, glatt und businesslike, wird hier eines Besseren belehrt: Der Hofgarten ist charmant unprätentiös, gleichzeitig kultiviert und lebendig – ein urbanes Wohnzimmer für alle, die kurz dem Asphalt entkommen möchten.
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Impressionen
Video Impressionen vom Hofgarten
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Bild Impressionen vom Düsseldorfer Hofgarten
Anfahrt und Lage des Hofgartens
Wer denkt, man müsse weit reisen, um mitten in der Stadt Ruhe zu finden, kennt den Hofgarten in Düsseldorf nicht. Gelegen wie ein geheimer Schatz zwischen Königsallee und Altstadt, erstreckt sich der Park auf rund 28 Hektar – was für Städter fast schon wie ein Stück Wildnis wirkt. Der Rhein liegt nur einen kurzen Spaziergang entfernt, die U-Bahn-Stationen Heinrich-Heine-Allee und Tonhalle sind praktisch vor der Tür.
Doch der Hofgarten ist kein schnöder Durchgangspark. Er windet sich charmant zwischen Ministerien, Bürogebäuden und eleganten Wohnhäusern hindurch, als wolle er stumm sagen: „Hier könnt ihr ruhig durchatmen.“ Spaziergänger schlendern vorbei an Teichen, Brücken und Skulpturen, während Jogger elegant ihre Runden ziehen. Wer in Düsseldorf wohnt, weiß: Inmitten von Banken, Boutiquen und urbaner Hektik findet man hier einen Ort, der so unvermittelt entspannt, dass man kurz vergessen könnte, man sei mitten in einer pulsierenden Großstadt.
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Weitere Informationen
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Der Düsseldorfer Hofgarten lässt sich sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto sehr bequem erreichen.
- U-Bahn: Ab Düsseldorf Hbf die Linien U72, U73, U75 oder U79 nehmen. An der Station „Heinrich-Heine-Allee“ aussteigen – von dort sind es ca. 4–6 Minuten Fußweg bis zum Hofgarten.
- Bus: Die Buslinien 780, 782 oder 785 halten an der Haltestelle „Heinrich-Heine-Allee“. Von hier sind es ca. 4–6 Minuten Fußweg bis in den Park.
- Tram: Die Linie 701 hält an der Haltestelle „Schadowstraße“ – von dort ist der Hofgarten in ca. 2–5 Minuten zu Fuß erreichbar.
Verschiedene Parkmöglichkeiten rund um den Hofgarten
Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, stehen in der näheren Umgebung des Düsseldorfer Hofgartens mehrere Parkhäuser zur Auswahl.
- Parkhaus Kö-Bogen, Königsallee 2, ca. 2 Minuten Gehzeit, geöffnet bis 01:30 Uhr
- Tiefgarage Grabbeplatz, Grabbeplatz 5, ca. 4 Minuten Gehzeit, 24 Stunden geöffnet.
- Parkhaus Kunsthalle Düsseldorf, Einfahrt Neubrückstraße / Mutter‑Ey‑Straße 3, ca. 4 Minuten Gehzeit, eingeschränkte/unsichere Öffnungszeiten
- Parkhaus Schadow-Arkaden, Martin-Luther-Platz 26, ca. 5 Minuten Gehzeit, 24 Stunden geöffnet
- B+B Parkhaus Ratinger Tor, Ratinger Straße 50, ca. 6 Minuten Gehzeit, nicht 24 Stunden geöffnet
Öffnungszeiten und Besichtigungen
Der Hofgarten in Düsseldorf ist eine öffentliche Parkanlage, und wie viele solcher Parks gilt auch hier: Der Zugang ist dauerhaft möglich, rund um die Uhr. Es gibt keine festen „Öffnungszeiten“ im Sinne eines Tores, das sich morgens öffnet und abends schließt – Natur und Wege sind tagsüber wie nachts zugänglich.

Luftaufnahme vom Hofgarten
Geführte Besichtigungen durch den Hofgarten
Öffentliche Führungen und spezielle Spaziergänge durch den Hofgarten werden regelmäßig angeboten. Es gibt mehrere Veranstalter mit unterschiedlichen Schwerpunkten:
- Das Gartenamt veranstaltet die Führungsreihe „Unterwegs im Grünen“, bei der historische Parks und Grünanlagen – darunter auch der Hofgarten – Thema sind. Beispiel: Eine Fledermausführung im Hofgarten
- Das Theatermuseum / Hofgartenhaus (TMD) bietet sogenannte Hofgartenspaziergänge und thematische Führungen im und um den Hofgarten an.
Stadtführung mit dem Hofgarten als Bestandteil
Unsere selbstgeführte Tour mit dem Hofgarten
Rund um den Düsseldorfer Hofgarten reihen sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten aneinander. Unsere Stadtführung führt zu den schönsten und spannendsten Orten der Stadt. Das Spektrum reicht von historischen Bauwerken bis hin zu modernen Highlights. Die orts- und geschichtskundigen Guides wissen zu nahezu jedem Gebäude eine Geschichte zu erzählen, zu manchem sogar eine kleine Anekdote, die man so garantiert in keinem Reiseführer findet.
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Weitere InformationenFAQ – häufige Fragen zum Hofgarten
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Wann wurde der Hofgarten angelegt?
Der Hofgarten wurde 1769 unter Kurfürst Carl Theodor als erster öffentlicher Park Deutschlands angelegt und später im englischen Landschaftsstil umgestaltet.
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Wie groß ist der Hofgarten?
Der Park umfasst rund 28 Hektar und erstreckt sich vom Ehrenhof bis zum Kö-Bogen – eine grüne Achse mitten durch die Innenstadt.
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Dürfen Hunde im Hofgarten mitgeführt werden?
Ja, Hunde sind erlaubt, müssen aber an der Leine geführt werden.
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Gibt es Spielplätze im Hofgarten?
Ja, mehrere Spielbereiche – besonders beliebt ist der große Kinderspielplatz nahe der Jägerhofallee.
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Ist der Hofgarten barrierefrei zugänglich?
Ja, die Hauptwege sind breit, eben und auch für Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen gut geeignet.
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Gibt es gastronomische Angebote im Park?
Ja, im und am Hofgarten gibt es Cafés, z. B. das Theatercafé beim Theatermuseum und weitere Lokale am Rand des Parks.
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Welche Jahreszeit eignet sich besonders für einen Besuch?
Jede hat ihren Reiz – im Frühling blühen Magnolien und Narzissen, im Sommer spenden alte Bäume Schatten, und im Herbst leuchtet das Laub in satten Farben.
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Darf man im Hofgarten Fahrrad fahren?
Ja, auf den breiten Hauptwegen ist Radfahren erlaubt, Rücksicht auf Fußgänger ist jedoch oberste Pflicht.
Übernachten in Düsseldorf rund um den Hofgarten
In der Düsseldorfer Innenstadt haben Besucher der Stadt eine große Auswahl an Hotels, die sich als komfortable Übernachtungsgelegenheit anbieten.
- In unmittelbarer Nähe zur Königsallee gelegen, verfügt das 4-Sterne-Hotel Leonardo Royal (*) elegante Zimmer, ein Fitnesscenter und ein Restaurant. Ideal für Reisende, die Komfort und zentrale Lage schätzen. Preis ab ca. 90 Euro/Nacht.
- Das Boutique-Hotel „The Fritz“ (*) kombiniert modernes Design mit historischem Charme und liegt nur wenige Gehminuten von der Königsallee entfernt. Das Haus ist perfekt für Designliebhaber und Individualisten geeignet. Preis ab ca. 120 Euro/Nacht.
- Ein familiengeführtes Hotel mit persönlichem Service ist das Hotel Ko (*). Es liegt nur wenige Schritte von der Königsallee entfernt. Reisende, die eine gemütliche Atmosphäre und zentrale Lage suchen, kommen in diesem Haus auf ihre Kosten. Preis ab ca. 70 Euro/Nacht.
- Das 4-Sterne-Hotel Wyndham Garden Düsseldorf City Centre (*) überzeugt mit komfortablen Zimmern und verfügt über ein Fitnesscenter und ein Restaurant. Es liegt nur wenige Gehminuten von der Königsallee entfernt und ist ideal für Geschäftsreisende und Urlauber geeignet. Preis ab ca. 85 Euro/Nacht.
Hofgarten Düsseldorf – Besonderheiten und Wissenswertes
Wer glaubt, ein Park sei einfach nur ein Stück Grün zwischen Straßen und Häusern, hat den Düsseldorfer Hofgarten noch nicht kennengelernt. Wer hier spaziert, stolpert förmlich über kleine Überraschungen, die den Alltag in der Großstadt kurzzeitig vergessen lassen. Auf rund 28 Hektar drängen sich nicht nur Jogger, Spaziergänger und Familien mit Kinderwagen, sondern auch Kunstwerke, Teiche, uralte Baumriesen und stille Ecken, die nach Meditation und weniger nach Selfie schreien.
Beginnen wir bei den Bäumen: Die alten Eichen, Kastanien und Linden wirken nicht nur majestätisch, sie haben auch mehr Geschichten auf Lager, als man in einem ganzen Jahr Stadtmagazine lesen könnte. Wer genau hinsieht, entdeckt vielleicht ein Eichhörnchen, das wie ein kleiner Parkmanager durch das Unterholz flitzt. Die Wege sind breit genug für Jogger, Radfahrer und genüsslich schlendernde Menschen, doch eng genug, dass man sich immer noch wie in einem urbanen Geheimversteck fühlt.
Für Kulturhungrige bietet der Hofgarten einiges: Skulpturen und Installationen sorgen für subtile Überraschungen. Vom Goethe-Denkmal bis zu modernen Skulpturen – hier trifft Klassik auf Avantgarde, und manchmal fragt man sich, ob der Künstler wohl auch joggt, wenn niemand hinsieht. Jede Ecke hat ihre eigene Stimmung: stille Teichufer für Pärchen, sonnige Wiesen für Picknicks, schattige Pfade für Nachdenkliche. Apropos Wiesen: Wer dachte, Parks seien nur für die Natur da, wird hier eines Besseren belehrt. Die großen Rasenflächen laden nicht nur zum Sonnenbaden ein, sondern auch zu Yoga-Klassen, Frisbee-Turnieren oder einem gelegentlichen spontanen Straßenkonzert.
Kinder werden den Hofgarten lieben: Zwischen Spielplätzen, Sandkästen und geheimen Pfaden lässt sich stundenlang herumtoben, ohne dass die Eltern nervös durch die Gegend rennen müssen. Und ja, Hunde sind willkommen – sofern sie artig an der Leine bleiben. Ein bisschen Disziplin ist schließlich überall nötig, selbst im Paradies. Wer sich für Architektur interessiert, findet ebenfalls seine Freude: Umrahmt von Ministerien, Wohnhäusern und modernen Bürokomplexen, wirkt der Hofgarten wie ein selbstbewusster Grüner Kontrapunkt.
Im Hofgarten herrscht eine Art ungeschriebene Höflichkeit, die man in der Großstadt selten findet. Der Park ist mehr als nur Grünfläche: Er ist urbanes Wohnzimmer, Outdoor-Galerie und Fitnessstudio in einem. Kurz gesagt: Wer den Hofgarten besucht, erlebt Düsseldorf von seiner entspannten Seite. Zwischen Kunst, Natur und urbanem Flair entsteht ein kleines Refugium, das zeigt, wie lebendig, überraschend und manchmal schlicht magisch eine Stadt sein kann.

Goldene Brücke im Hofgarten Düsseldorf
Historisches und Geschichte zum Düsseldorfer Hofgarten
Wer glaubt, Geschichte sei nur etwas für staubige Archive oder langweilige Jahreszahlen, hat den Düsseldorfer Hofgarten noch nie besucht. Dieser Park erzählt Geschichten – nicht in trockenen Zahlen, sondern in alten Bäumen, verschlungenen Wegen und der gelegentlich vorbeifliegenden Taube, die vermutlich schon zu Kurfürst Carl Theodors Zeiten hier ihre Runden drehte.
1769 legte Kurfürst Carl Theodor den Grundstein für das, was heute als Hofgarten bekannt ist. Damals noch barocker Lustgarten, war der Park eher ein höfisches Bühnenbild als ein Ort für spontane Picknicks. Man kann sich vorstellen, wie Diener in Pastelltönen die Wege fegten und Hofdamen sich hinter Fächern versteckten, während die Herren des Hauses ihre Spaziergänge mit diskreten Konversationen über Politik und Wein kombinierten.
Doch das Leben im Hofgarten war nicht nur für die Aristokratie reserviert. Schon früh öffnete man Teile der Anlage für die Bürger – eine Art früher Versuch, „Green City“ zu spielen. Mit der Zeit wandelte sich der formale Barockgarten in einen englischen Landschaftspark, der heute so wirkt, als habe die Natur selbst Regie geführt: geschwungene Wege, idyllische Teiche, Bäume, die man am liebsten umarmen möchte.
Über die Jahre kamen Skulpturen und Denkmäler hinzu, jedes mit eigenem Charakter. Goethe wacht hier in Form einer Statue – nicht ganz ernst, aber würdevoll – über die Spaziergänger, während König Jan Wellem auf seinem Reiterstandbild mindestens genauso majestätisch wirkt wie auf alten Ölgemälden. Wer genau hinsieht, entdeckt sogar kleine Details, die Geschichte flüstern: ein leicht schief stehendes Geländer, das vermutlich schon Hunderten von Spaziergängern den Weg gewiesen hat, oder einen Teich, der stille Zeugen höfischer Bootsfahrten ist.
Der Hofgarten hat überdies ein Gespür dafür, Überraschungen zu liefern. Jogger treffen auf picknickende Familien, Kinder auf Skulpturen, Künstler auf Eichhörnchen – und alle gemeinsam auf die gelegentlich entgleitende Modefotografie eines hippen Instagram-Accounts. Jeder Schritt durch die Allee fühlt sich an wie ein kleiner Zeitsprung: Man könnte fast erwarten, dass ein Kavalier im Samtrock hinter der nächsten Ecke auftaucht. Heute ist der Hofgarten ein lebendiges Geschichtsbuch, das sich niemand leisten kann, zu übersehen.

Sitzmöglichkeiten im Hofgarten
Sehenswertes und Interessantes in direkter Nähe zum Hofgarten
Rund um die weitläufigen Alleen und Teiche ds Hofgartens drängen sich Sehenswürdigkeiten, die den Spaziergang zu einem kleinen Kulturerlebnis machen. Fünf davon stechen besonders hervor – und nein, man muss keinen Reiseführer wälzen, um sie zu entdecken.
- Die bekannteste Attraktion in der Nähe des Hofgartens ist das Theatermuseum Düsseldorf (TMD). Zwischen puppenhaften Kostümen, verstaubten Bühnenbildern und gigantischen Requisiten kann man förmlich die alten Schauspieler praktisch flüstern hören.
- Ein paar Schritte weiter erhebt sich der Ehrenhof, ein beeindruckender Komplex aus klassizistischen Gebäuden und großzügigen Plätzen. Einst Kulisse für Staatsbesuche und pompöse Empfänge, dient er heute als Ort für Kunst und Kultur, darunter die berühmte Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.
- Wer es etwas lebendiger mag, sollte der Kunsthalle Düsseldorf einen Besuch abstatten. Zwischen modernen Installationen und wechselnden Ausstellungen lässt sich die kreative Energie der Stadt fast physisch spüren.
- Nur einen Steinwurf entfernt liegt die Königsallee, Düsseldorfs berühmteste Einkaufsstraße. Sie glänzt nicht nur mit Luxusboutiquen, sondern auch mit dem eleganten Kanal, der wie ein urbaner Fluss mitten durch die Modewelt fließt.
- Last but not least: das Ständehaus, direkt am Ehrenhof. Einst Sitz der Landstände, heute ein Ort für Kunst, Ausstellungen und Veranstaltungen. Die klassizistische Fassade wirkt solide, fast schon majestätisch.
Cafés und Restaurants in der Nähe des Hofgartens
Nach einem Besuch des Hofgartens in Düsseldorf laden viele Restaurants und Cafés in der Nürnberger Altstadt zu einem kulinarischen Verwöhnprogramm ein.
- Café La Tour
Stylisches Café im 25hours „Hotel Tour“ mit französischem Flair. Ideal geeignet für einen Kaffee oder ein leichtes Mittagessen.
Adresse: Café La Tour, Louis-Pasteur-Platz 1, 40211 Düsseldorf | in Google Maps ansehen -> - Schillings im Schauspielhaus
Elegantes Restaurant mit moderner Küche und Blick auf den Hofgarten. Ideal für ein stilvolles Mittagessen oder Abendessen.
Adresse: Schillings im Schauspielhaus, Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf | in Google Maps ansehen -> - Restaurant Lido Malkasten
Restaurant im Hofgarten mit regionaler Küche und moderner Atmosphäre. Wer ein entspanntes Abendessen liebt, ist hier goldrichtig.
Adresse: Restaurant Lido Malkasten, Jacobistraße 6, 40211 Düsseldorf | in Google Maps ansehen ->
- The Bull Steak Expert Düsseldorf
Modernes Steakhouse mit hochwertigem argentinischen Fleisch und Weinen aus Mendoza. Steakliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.
Adresse: The Bull Steak Expert, Taubenstraße 14, 40479 Düsseldorf | in Google Maps ansehen -> - Ristorante Maranello
Italienisches Restaurant mit gemütlicher Atmosphäre und italienischer Küche. Ideal geignet für ein leckeres, italienisches Mittag- oder Abendessen.
Adresse: Ristorante Maranello, Berliner Allee 52, 40212 Düsseldorf | in Google Maps ansehen -> - Restaurant HeimWerk Mitte
Modernes Restaurant mit kreativer Küche und urbanem Flair. Der perfekte Ort für ein kreativ zubereitetes Mittagessen oder Abendessen.
Adresse: HeimWerk Mitte, Martin-Luther-Platz 22, 40212 Düsseldorf | in Google Maps ansehen ->
Die Top-Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf im Überblick
Düsseldorf ist ein Potpourri aus Glamour, Architektur und urbanem Leben: Im Medienhafen Düsseldorf glitzern futuristische Gebäude im Sonnenschein, während der Rheinturm einen Panoramablick bietet, der selbst Selfie-Fans staunen lässt. Der Rheinpark Golzheim lädt zu entspannten Spaziergängen, der Hofgarten zu einem kurzen Atemholen zwischen Linden und Skulpturen ein. In der Altstadt pulsiert das Leben, und auf der Königsallee flaniert die Schickeria zwischen Luxusboutiquen.
Medienhafen Düsseldorf
Der Düsseldorfer Medienhafen ist ein Ort, an dem sich Beton, Glas und Geschichte gegenseitig die Hand geben. Wo früher Getreidesilos und Kräne das Stadtbild bestimmten, thronen heute Designbüros, Modefirmen und Werbeagenturen mit Panoramablick auf den Rhein. Der einstige Handelshafen hat sich in den letzten drei Jahrzehnten zu einer architektonischen Spielwiese für Stararchitekten verwandelt: Frank Gehrys schiefe Türme glänzen in der Sonne wie frisch polierte Skulpturen, während Daniel Libeskind und David Chipperfield gleich nebenan beweisen, dass man auch aus Stahl und Stein Emotionen formen kann.
Rheinturm Düsseldorf
Wer über Düsseldorf spricht, denkt zuerst an Altbier, die Königsallee – und an ein Betonmonument, das selbst gestandene Großstadtbewohner in die Knie zwingt: den Rheinturm. Mit seinen 240,5 Metern ragt er wie ein stählernes Orakel über die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und hat längst Kultstatus erreicht. Er ist mehr als nur ein Fernsehturm; er ist eine Mischung aus futuristischem Wahrzeichen und eleganter Landmarke, ein Symbol für Fortschritt und Fernsicht.
Königsallee
Mit einem gemächlichen Flanieren auf der Königsallee, kurz „Kö“ genannt, lässt sich Düsseldorf in seiner elegantesten Pose erleben. Kaum eine Straße in Deutschland verbindet Luxus, Mode und städtisches Lebensgefühl so unvermittelt wie diese 1,2 Kilometer lange Prachtmeile. Ein schmaler, von Wasser durchzogener Kanal teilt die Straße in zwei Hälften, gesäumt von Linden, deren Blätter im Wind sanft rascheln, während die Schaufenster der internationalen Designer wie funkelnde Versprechen locken.
Altstadt Düsseldorf
Zwischen Rheinpromenade und Heinrich-Heine-Allee liegt sie – die Altstadt von Düsseldorf, kaum einen halben Quadratkilometer groß, aber voller Gegensätze und Geschichten. Touristen nennen sie liebevoll die „längste Theke der Welt“, doch hinter den dicht gedrängten Brauereien, Bars und Boutiquen verbirgt sich mehr als nur Trinklaune und rheinischer Frohsinn. Hier, wo enge Gassen wie Bolkerstraße und Ratinger Straße seit Jahrhunderten Schauplatz des urbanen Lebens sind, mischen sich Tradition und Kommerz, Andacht und Ausschweifung.
Rheinpark Golzheim
Wer in Düsseldorf genug hat vom Asphaltglanz der Königsallee und vom Dauerrauschen des Verkehrs, findet am Rhein ein paradiesisches Fleckchen – den Rheinpark. Zwischen Oberkasseler Brücke und Theodor-Heuss-Brücke breitet sich eine grüne Bühne aus, auf der Spaziergänger, Skater und Grillfreunde die Hauptrollen spielen. Einst eine unscheinbare Auenlandschaft, heute ein Freiluftwohnzimmer der Düsseldorfer, wo Latte-Macchiato-Becher neben Picknickdecken ruhen und das Rheinufer zur Laufstegkulisse für Jogger und Hundehalter wird. Im Sommer duftet es nach Sonnencreme und Kohlegrill, im Winter nach Glühwein.
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