Adresse: Königsallee, 40215 Düsseldorf | Entstanden: 19. Jahrhundert | Länge: ca. 1 km


Mit einem gemächlichen Flanieren auf der Königsallee, kurz „Kö“ genannt, lässt sich Düsseldorf in seiner elegantesten Pose erleben. Kaum eine Straße in Deutschland verbindet Luxus, Mode und städtisches Lebensgefühl so unvermittelt wie diese 1,2 Kilometer lange Prachtmeile. Ein schmaler, von Wasser durchzogener Kanal teilt die Straße in zwei Hälften, gesäumt von Linden, deren Blätter im Wind sanft rascheln, während die Schaufenster der internationalen Designer wie funkelnde Versprechen locken.
Die Kö ist mehr als ein Einkaufsparadies. Sie ist ein gesellschaftliches Schaufenster, ein Treffpunkt für die Schickeria, aber auch ein Ort, an dem sich Geschichte und Moderne begegnen. Die prachtvollen Fassaden aus vergangenen Jahrhunderten harmonieren erstaunlich gut mit den gläsernen Fassaden der Luxus-Boutiquen. Vom handgemachten Parfum in der kleinen Nische bis zur Haute-Couture aus Paris – alles scheint hier möglich, und doch wirkt es nie aufdringlich. Wer die Königsallee betritt, betritt ein Bühnenbild, in dem Mode, Architektur und Lifestyle miteinander tanzen.


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Video Impressionen der Königsallee

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Bild Impressionen der Königsallee in Düsseldorf


Anfahrt und Lage der Königsallee

Mitten in Düsseldorf liegt die Königsallee, oder kurz: die „Kö“ – ein urbaner Catwalk zwischen Graf-Adolf-Platz im Süden und dem Hauptbahnhof im Norden. Die Lage könnte zentraler kaum sein – eingebettet zwischen Banken, Bürohochhäusern und historischen Fassaden, mitten im Stadtzentrum, und doch abgeschirmt genug, um den Status der Straße zu bewahren. U-Bahn, Bus, Fahrrad oder zu Fuß: Alles führt hier vorbei, alles bleibt hängen. Die Kö ist nicht nur eine Adresse, sie ist ein Schauplatz – für Einkäufer, Spaziergänger, Selfie-Jäger und die Düsseldorfer Schickeria gleichermaßen.

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Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Düsseldorfer Königsallee lässt sich sehr bequem erreichen, sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto.

  • U-Bahn: Ab Düsseldorf Hauptbahnhof mit den Linien U70, U75 oder U76 bis zur Station „Steinstraße U“ oder zur Station „Heinrich-Heine-Allee“. Von dort sind es nur wenige Minuten Fußweg zur Königsallee.
  • Bus: An der Haltestelle „Steinstraße U“ oder „Steinstraße/Berliner Allee U“ halten mehrere Buslinien in unmittelbarer Nähe. Hier sind Fahrgäste in ca. 3–4 Minuten Fußweg von der Königsallee
  • Straßenbahn: Die Linien 701, 705 und 706 halten ebenfalls an „Steinstraße U“. Von dort erreicht man die Königsallee in wenigen Minuten.

Parkmöglichkeiten rund um die Königsallee

Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, stehen in der näheren Umgebung der Düsseldorfer Königsallee mehrere Parkmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Parkhaus Kö-Bogen, Königsallee 2, ca. 2 Minuten Gehweg
  • Parkhaus Schadow-Arkaden, Schadowstraße 11, ca. 3 Minuten Gehweg
  • Parkhaus Sevens, Königsallee 56, ca. 5 Minuten Gehweg
  • Parkhaus Carlsplatz, Benrather Str. 7B, ca. 7 Minuten Gehweg

Die Parkhäuser liegen zentral und ermöglichen einen bequemen Zugang zu den Geschäften, Restaurants und Sehenswürdigkeiten entlang der Königsallee.


Öffnungszeiten und Besichtigungen

Die Königsallee schläft nie – zumindest nicht wirklich. Als öffentliche Straße hat sie rund um die Uhr geöffnet, und wer sich nachts unter die glänzenden Schaufenster der Luxus-Boutiquen schleicht, kann die „Kö“ in ihrer geheimnisvollen Ruhe erleben. Tagsüber hingegen tobt hier der Alltag zwischen Prada, Chanel und Gucci.

Blick auf die Königsallee aus der Luft

Geführte Besichtigungen auf der Königsallee

Für alle Besucher, die mehr über die Geschichte, Architektur und das urbane Flair der Königsallee erfahren möchten, bieten verschiedene Veranstalter spannende Führungen an:

  • Architekturführung um den Kö-Bogen
    Ein besonderes Highlight ist die Architekturführung rund um den Kö-Bogen. In dieser exklusiven Tour erhalten Teilnehmer tiefgehende Einblicke in die städtebauliche Bedeutung dieses herausragenden Projekts.
  • Glamourstadtbummel mit der Freifrau von Kö
    Für eine unterhaltsame und humorvolle Perspektive auf die Königsallee empfiehlt sich der „Glamourstadtbummel mit der Freifrau von Kö“. In dieser Drag Queen Tour führt die Freifrau von Kö die Teilnehmer durch die Geschichte und Entwicklung der Königsallee.

Stadtführung mit der Königsallee als Bestandteil

Unsere selbstgeführte Tour mit der Königsallee

In der Umgebung der Düsseldorfer Königsallee befinden sich zahlreiche Highlights der Stadt. Unsere Stadtführung führt zu den bekanntesten und interessantesten Sehenswürdigkeiten rund um die „Kö“. Ortskundige und historisch versierte Guides kennen die Hintergründe zu jedem Gebäude und wissen die eine oder andere spannende Anekdote zu erzählen.

Bild vom Medienhafen Düsseldorf
Bild vom Rheinturm Düsseldorf
Bild der Königsallee
Bild vom Hofgarten Düsseldorf
Bild der Düsseldorfer Altstadt
Bild vom Rheinpark Golzheim

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Geführte Touren auf der Königsallee

Falls Sie daran interessiert sind, die Königsallee in Düsseldorf in Begleitung eines Tourguides zu erkunden, könnten die folgenden Touren eine spannende Option für Sie sein.

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FAQ – häufige Fragen zur Königsallee

  • Was macht die Königsallee so besonders?

    Die Kö gilt als eine der luxuriösesten Einkaufsstraßen Deutschlands, bekannt für ihre Designer-Boutiquen, exklusiven Juweliere und den charakteristischen Wassergraben mit Lindenallee.

  • Gibt es historische Gebäude auf der Königsallee?

    Ja, entlang der Kö stehen zahlreiche historische Fassaden, die teils aus dem 19. Jahrhundert stammen und den Boulevard elegant rahmen.

  • Welche Marken findet man auf der Königsallee?

    Von internationalen Luxusmarken wie Chanel, Prada und Louis Vuitton bis zu exklusiven deutschen Boutiquen – die Auswahl ist hochklassig und vielfältig.

  • Gibt es Restaurants oder Cafés direkt an der Königsallee?

    Ja, entlang der Straße gibt es zahlreiche Cafés, Bistros und gehobene Restaurants für jeden Geschmack.

  • Ist die Königsallee für Kinder geeignet?

    Die Kö ist eher auf Shopping und Genuss ausgerichtet, bietet aber auch einige familienfreundliche Cafés und Eisdielen.

  • Kann man die Königsallee auch fotografieren?

    Ja, die Straße ist besonders fotogen, sowohl bei Tag als auch bei abendlicher Beleuchtung.

  • Ist die Königsallee barrierefrei zugänglich?

    Die Straße selbst ist weitgehend barrierefrei, und viele Geschäfte und Restaurants haben ebenerdige Eingänge.

  • Gibt es Sehenswürdigkeiten in der Nähe der Königsallee?

    Ja, z. B. die Düsseldorfer Altstadt, der Rheinuferpromenade und der Hofgarten liegen fußläufig erreichbar.


Übernachten in Düsseldorf rund um die Königsallee

In der Umgebung der Düsseldorfer Königsallee gibt es eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten, die für unterschiedliche Ansprüche und Budgets geeignet sind.


  • Das Ruby Luna Hotel Düsseldorf (*) ist ein stilvolles Designhotel im Herzen der Stadt, nur wenige Gehminuten von der Königsallee entfernt. Mit seiner markanten Architektur aus den 1960er-Jahren und dem modernen Interieur bietet es eine einzigartige Atmosphäre. Die Zimmer sind mit komfortablen Betten, Regenduschen und hochwertigen Annehmlichkeiten ausgestattet. Preis ab 88 Euro/Nacht.
  • Direkt an der Königsallee gelegen, punktet das Luxushotel Hotel Kö59 (*) mit eleganten Zimmern mit kostenfreiem WLAN und Zugang zu einem exklusiven Fitnessclub. Gäste können die kreative Küche im hauseigenen Restaurant genießen und sich im Wellnessbereich entspannen. Die zentrale Lage ermöglicht es, die Altstadt und den Rhein in wenigen Minuten zu erreichen. Preis ab 265 Euro/Nacht.
  • Das 5-Sterne-Hotel Breidenbacher Hof (*) befindet sich im Herzen der Düsseldorfer Altstadt, nur wenige Gehminuten von der Königsallee entfernt. Es verfügt über luxuriöse Zimmer und Suiten, ein elegantes Restaurant mit Panoramablick und einen persönlichen Concierge-Service. Die zentrale Lage ermöglicht es, die Sehenswürdigkeiten der Stadt bequem zu Fuß zu erreichen. Preis ab 270 Euro/Nacht.
  • Das neu eröffnete 4-Sterne-Superior-Hotel Favor (*) liegt direkt an der Königsallee und bietet stilvoll eingerichtete Zimmer mit kostenfreiem WLAN und modernen Annehmlichkeiten. Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet wird täglich serviert. Die Lage ermöglicht einen schnellen Zugang zu den exklusiven Geschäften der Kö sowie zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Preis ab 120 Euro/Nacht.

Königsallee Düsseldorf – Besonderheiten und Wissenswertes

Die Düsseldorfer Königsallee – kurz „Kö“ – ist nicht einfach eine Straße, sie ist ein Lebensgefühl auf Asphalt. Wer sie betritt, betritt ein urbanes Theater, in dem Luxus, Lifestyle und städtische Eleganz miteinander tanzen. Ein schmaler Wassergraben trennt die Fahrbahnen, Linden wiegen sich im Wind, und auf den Gehwegen flanieren Menschen, die entweder einkaufen, gesehen werden wollen oder sich beides fest vorgenommen haben.

Die Kö ist ein Schaufenster für die Schickeria, ja, aber auch für alle, die gerne staunen. Prada, Chanel, Louis Vuitton – die Boutiquen blinken wie kleine Paläste, und man fragt sich unwillkürlich: „Wie viele Schuhe braucht ein Mensch eigentlich?“ Die Antwort bleibt offen, die Faszination hingegen ungebrochen. Wer die Straße entlangläuft, merkt schnell, dass sie mehr kann als nur glitzern. Architekturfreunde werden Augen machen: moderne Fassaden treffen auf historische Bauten, Glas und Stein gehen hier Hand in Hand, und überall findet sich ein kleiner, feiner Detailreichtum, der nur aufmerksamen Beobachtern auffällt.

Natürlich ist die Königsallee ein beliebtes Fotomotiv. Selfie-Jäger und Influencer sind hier in ihrem natürlichen Lebensraum, aber die Straße ist groß genug, dass jeder sein perfektes Bild findet. Besonders abends, wenn die Beleuchtung die Wasserflächen reflektiert, wirken die Schaufenster wie funkelnde Juwelen – fast schon zu schön, um wahr zu sein. Und dann sind da noch die Menschen, die die Kö täglich bevölkern: elegante Geschäftsleute, Touristen in Jeans, Modebegeisterte, die man an ihren Tüten erkennt, und die gelegentliche Düsseldorfer Prominenz, die in einem offenen Cabrio vorbeifährt.

Für alle, die die Königsallee in voller Pracht erleben wollen, gilt: Augen auf, Kamera bereit, und die Sinne schärfen. Hier lernt man, dass Luxus nicht nur materiell ist, sondern auch visuell, akustisch und atmosphärisch erlebt werden kann. Die Kö zeigt, dass eine Straße mehr sein kann als ein Ort – sie kann ein Erlebnis, ein Statement und eine Bühne zugleich sein. Dennoch ist die Königsallee keine Straße für Eilige. Wer sie wirklich verstehen will, sollte flanieren, beobachten, staunen – und vielleicht ein kleines Souvenir in Form einer teuren Handtasche mit nach Hause nehmen.

Blick auf den Kö Bogen an der Königsallee

Historisches und Geschichte zur Königsallee in Düsseldorf

Ursprünglich war die Königsallee nicht mehr als ein schnöder Kanal, angelegt im 19. Jahrhundert, um den innerstädtischen Wasserfluss zu regulieren. Ein Wassergraben, ein paar Linden, fertig. Die Düsseldorfer Innenstadt brauchte schlicht Ordnung, nicht Glamour. Doch schon bald erkannte man: Wasser, Bäume, breite Gehwege – das hat Potenzial. Potenzial für Spaziergänge, für gesellschaftliche Auftritte, für Statussymbole. Und so wandelte sich die Königsallee langsam von pragmatischem Stadtplanungsprojekt zum Schaufenster der Schickeria.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden die ersten eleganten Wohn- und Geschäftshäuser errichtet, deren Fassaden noch heute den Boulevard prägen. Wer hier einzieht, zeigt Geschmack und Einfluss – oder zumindest das nötige Kleingeld. Schnell entwickelte sich die Kö zu einem Magneten für Geschäftsleute, Kaufleute und Modehäuser. Es begann die Ära der Boutiquen, in der Stoffe, Seide und Luxusartikel die Straßenpflaster eroberten.

Zwischen Weltkriegen und Nachkriegszeit wurde die Königsallee mehrmals modernisiert, stets mit dem Ziel, ihre Funktion als elegante Flaniermeile zu erhalten. Die Straße überlebte Bombenschäden, städtebauliche Experimente und wirtschaftliche Krisen – und bewahrte dabei ihr Markenzeichen: den Wassergraben in der Mitte, flankiert von Linden und von Gehwegen, die großzügiger wirken, als die eigentliche Breite es zulässt. Wer die Kö betritt, betritt ein Denkmal urbaner Planung – und zugleich ein lebendiges, atmendes Gesellschaftsexperiment.

Die späten 1960er und 1970er Jahre brachten dann endgültig den Glamour auf die Königsallee. Internationale Designer eröffneten ihre Boutiquen, und Düsseldorf wurde plötzlich zur Luxusdestination. Die Kö avancierte zum sozialen Schaufenster, auf dem man nicht nur Kleidung, sondern auch gesellschaftliche Stellung präsentierte. Ein Spaziergang über die Kö war, und ist bis heute, eine subtile Übung in Beobachtung und Selbstdarstellung: Wer sich hier bewegt, bewegt sich durch eine Bühne voller Status, Stil und gelegentlicher Extravaganz.

Heute ist die Königsallee eine Mischung aus urbaner Eleganz, Architekturjuwel und Einkaufstempel. Die Geschichte zeigt: Die Kö ist nie stehengeblieben, immer wandelbar, immer ein Spiegel der Stadtgesellschaft. Sie hat gelernt, Luxus zu inszenieren, ohne die Grundidee zu verraten: Wasser, Bäume, breite Wege, die Raum lassen – für Spaziergänge, für Begegnungen, für Statussymbole. Wer das nächste Mal über die Kö geht, sollte wissen: Hinter jedem Schaufenster, hinter jeder Fassade steckt mehr als nur Design – hier steckt Geschichte.

Kaufhof an der Kö

Sehenswertes und Interessantes in direkter Nähe zur Königsallee

In unmittelbarer Nähe zur Königsallee gibt es eine kleine Schatzkammer urbaner Sehenswürdigkeiten, die jeden Spaziergang bereichern – und das ganz ohne Kreditkartenstress.

  • Nur ein paar Schritte von der Kö entfernt, beginnt die Schadowstraße. Ein Einkaufsparadies mit historischem Charme, modernen Arkaden und einer Auswahl an Boutiquen, die selbst die anspruchsvollsten Shopper beeindruckt. Wer hier entlanggeht, sieht Düsseldorf in seiner etwas bodenständigeren, aber nicht minder charmanten Version.
  • Kunstfreunde sollten einen Abstecher in die Kunstgalerie K20 nicht verpassen. Direkt am Grabbeplatz gelegen, wartet hier ein Fundus moderner Meisterwerke – von Picasso bis Beuys. Und das Beste: Die Architektur des Museums selbst ist beinahe genauso beeindruckend wie die Kunstwerke, die darin hängen.
  • Für Entspannung sorgt der Hofgarten. Zwischen Linden, Brücken und kleinen Skulpturen trifft man Jogger, Kinderwagen-Eltern und gelegentlich die gestresste Schickeria, die hier Luft schnappen möchte. Wer richtig hinsieht, entdeckt mitten in der City eine fast märchenhafte Ruhe.
  • Kultur gibt es im Düsseldorfer Schauspielhaus, nur wenige Minuten entfernt. Schon das Gebäude zieht Blicke an, drinnen wechseln Klassiker, moderne Stücke und Premieren. Wer Glück hat, läuft vielleicht sogar dem ein oder anderen Schauspielstar über den Weg – oder zumindest einem besonders elegant gekleideten Zuschauer.
  • Ein Stück lebendige Düsseldorfer Kultur gibt es auf dem Carlsplatz Markt. Frisches Obst, handgemachte Spezialitäten und ein bisschen Trubel – hier spürt man das Alltagsleben der Stadt, fernab von Luxus und High-End-Boutiquen. Ein Espresso, ein Croissant, und schon fühlt man sich wie ein echter Düsseldorfer.

Cafés und Restaurants rund und um die Königsallee

Zahlreiche Café und Restaurants laden direkt auf der Königsallee und im direkten Zumfeld zu einer erholsamen Auszeit von einer Shoppingtour und zum Genuss rheinischer Spezialitäten ein.

  • Confiserie Breuninger
    Ein Paradies für Liebhaber feiner Patisserie. Hier trifft handwerkliche Backkunst auf edles Ambiente – ideal geeignet für eine süße Pause oder ein elegantes Frühstück.
    Adresse: Confiserie Breuninger, Königsallee 2, 40212 Düsseldorf | in Google Maps ansehen ->
  • La Passione
    Modernes europäisches Restaurant mit mediterranem Touch. Die offene Küche und das elegante Design schaffen eine einladende Atmosphäre.
    Adresse: La Passione, Königsallee 52-54, 40212 Düsseldorf | in Google Maps ansehen ->
  • POCCINO
    Italienisches Flair mitten in Düsseldorf: Hier genießen die Besucher authentischen Espresso und italienische Spezialitäten in stilvollem Ambiente.
    Adresse: POCCINO, Königsallee 2b, 40212 Düsseldorf | in Google Maps ansehen ->
  • Basil’s Restaurant & Bar
    Mediterrane Küche in elegantem Ambiente. Frische Meeresfrüchte und saisonale Gerichte werden hier kunstvoll präsentiert.
    Adresse: Basil’s Restaurant & Bar, Haroldstraße 30, 40213 Düsseldorf | in Google Maps ansehen ->
  • Sansibar by Breuninger
    Sylt-Feeling mitten in Düsseldorf. Besucher genießen Fischgerichte und Cocktails in stilvollem Ambiente mit Blick auf die Kö.
    Adresse: Sansibar by Breuninger, Königsallee 2/1, 40212 Düsseldorf | in Google Maps ansehen ->
  • Coffee Fellows
    Modernes Café mit vielfältigem Angebot an Kaffee- und Teespezialitäten. Ideal geeignet für eine entspannte Pause während des Bummels über Düsseldorfs Prachtboulevard.
    Adresse: Coffee Fellows, Königsallee 92, 40213 Düsseldorf | in Google Maps ansehen ->

Die Top-Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf im Überblick

Düsseldorf besticht mit einer ungeheuren Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Der Medienhafen punktet mit moderner Architektur, der Rheinturm garantiert atemberaubende Ausblicke, und im Rheinpark Golzheim lässt es sich herrlich spazieren. Der Hofgarten lädt zur Entspannung ein, während die Altstadt mit Kneipen, Kultur und Geschichte lockt. Luxusshopping und Schickeria treffen auf der Königsallee zusammen – ein urbaner Boulevard, der Düsseldorfs Glanz und Flair perfekt verkörpert.


Medienhafen Düsseldorf

Medienhafen Düsseldorf

Der Düsseldorfer Medienhafen ist ein Ort, an dem sich Beton, Glas und Geschichte gegenseitig die Hand geben. Wo früher Getreidesilos und Kräne das Stadtbild bestimmten, thronen heute Designbüros, Modefirmen und Werbeagenturen mit Panoramablick auf den Rhein. Der einstige Handelshafen hat sich in den letzten drei Jahrzehnten zu einer architektonischen Spielwiese für Stararchitekten verwandelt: Frank Gehrys schiefe Türme glänzen in der Sonne wie frisch polierte Skulpturen, während Daniel Libeskind und David Chipperfield gleich nebenan beweisen, dass man auch aus Stahl und Stein Emotionen formen kann.


Rheinturm Düsseldorf

Rheinturm Düsseldorf

Wer über Düsseldorf spricht, denkt zuerst an Altbier, die Königsallee – und an ein Betonmonument, das selbst gestandene Großstadtbewohner in die Knie zwingt: den Rheinturm. Mit seinen 240,5 Metern ragt er wie ein stählernes Orakel über die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und hat längst Kultstatus erreicht. Er ist mehr als nur ein Fernsehturm; er ist eine Mischung aus futuristischem Wahrzeichen und eleganter Landmarke, ein Symbol für Fortschritt und Fernsicht.


Altstadt Düsseldorf

Altstadt Düsseldorf

Zwischen Rheinpromenade und Heinrich-Heine-Allee liegt sie – die Altstadt von Düsseldorf, kaum einen halben Quadratkilometer groß, aber voller Gegensätze und Geschichten. Touristen nennen sie liebevoll die „längste Theke der Welt“, doch hinter den dicht gedrängten Brauereien, Bars und Boutiquen verbirgt sich mehr als nur Trinklaune und rheinischer Frohsinn. Hier, wo enge Gassen wie Bolkerstraße und Ratinger Straße seit Jahrhunderten Schauplatz des urbanen Lebens sind, mischen sich Tradition und Kommerz, Andacht und Ausschweifung.


Hofgarten Düsseldorf

Hofgarten Düsseldorf

Mitten im urbanen Treiben Düsseldorfs liegt eine Oase, die so unscheinbar wirkt, dass man fast glaubt, sie sei ein gut gehütetes Geheimnis: der Hofgarten. Ursprünglich im 18. Jahrhundert als barocker Lustgarten für die Kurfürsten von der Pfalz angelegt, hat der Hofgarten sich über die Jahrhunderte zu einem lebendigen, öffentlichen Grünraum gewandelt – ein Ort, an dem Jogger, Kunstliebhaber und Eltern mit Kinderwagen nebeneinander existieren, ohne einander zu stören.


Rheinpark Golzheim

Rheinpark Golzheim

Wer in Düsseldorf genug hat vom Asphaltglanz der Königsallee und vom Dauerrauschen des Verkehrs, findet am Rhein ein paradiesisches Fleckchen – den Rheinpark. Zwischen Oberkasseler Brücke und Theodor-Heuss-Brücke breitet sich eine grüne Bühne aus, auf der Spaziergänger, Skater und Grillfreunde die Hauptrollen spielen. Einst eine unscheinbare Auenlandschaft, heute ein Freiluftwohnzimmer der Düsseldorfer, wo Latte-Macchiato-Becher neben Picknickdecken ruhen und das Rheinufer zur Laufstegkulisse für Jogger und Hundehalter wird. Im Sommer duftet es nach Sonnencreme und Kohlegrill, im Winter nach Glühwein.


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